Ausblick

Leitgedanke ist und bleibt die Präambel des 11. Kinder- und Jugendberichtes der vormaligen Bundesregierung. „Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung“ beschreibt einerseits die Pflicht der Eltern, für ein gelingendes Aufwachsen ihrer Kinder zu sorgen. Dort jedoch, wo Unterstützung notwendig ist, muss sich die Öffentlichkeit der Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder bewusst sein. Das bürgerschaftliche Engagement der Stadt Melle ist hier ein gelungenes Beispiel, wie Verantwortung gestaltet sein kann. Die vielen Spenden, ob Geldmittel, Sachmittel oder auch ehrenamtliche Unterstützung, zeigen, dass die Wichtigkeit des gelingenden Aufwachsens erkannt und angenommen wird. So wird gemeinsam ein Stück Zukunft gestaltet, welches gesellschaftlich betrachtet  gewinnbringend sein wird.

Die Stadtverwaltung und die Politik sind sich dieser Aufgaben bewusst. Hand in Hand mit der städtischen Jugendpflege, den Fachabteilungen und den Verantwortlichen der Verwaltung in Kooperation mit den politischen Gremien wird gestalterisch an der Weiterentwicklung positiver Entwicklungsbedingungen junger Menschen gearbeitet. Diese fruchtbare Zusammenarbeit ist der Garant für lebendige und familienfreundliche Lebensbedingungen in der Stadt Melle. Vieles ist bereits erreicht worden und spornt gleichzeitig an, Weiteres zu tun.

Die Hoffnung bleibt, mit diesen Zeilen etwas zum Verständnis über das Jugend- und Kulturzentrums „Altes Stahlwerk“ beigetragen zu haben.

Sollten sich Fragen, Wünsche oder Anregungen ergeben haben, scheuen Sie sich nicht, diese auch mitzuteilen.

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